Buchsouvenir: Der verlorene Retro-Futurismus

In meiner Reihe “Buchsouvenir” geht es heute um ein verlorenes Buch. Es ist sogar ein doppelt verlorenes Buch. Es behandelt im weitesten Sinne den Futurismus, allerdings in populärwissenschaftlicher Art. Es war, so habe ich es in Erinnerung, ein Jugendbuch. Leider besitze ich es nicht mehr. Schlimmer: Ich weiß den genauen Titel nicht mehr.

Bücher
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Fru Öttenpötter vertellt: Ko-Dorf statt Kuhdorf

Öttenpötters leben jetzt schon 16 Jahre auf dem Land. Mehr Land geht nicht mehr. Ein Nachbar auf der einen Seite, eine Ziegelei-Ruine auf der anderen, das ist alles. Das nächste Dorf ist zwei Kilometer entfernt, die nächste Mini-Kleinstadt neun, die Kreisstadt 16 Kilometer. Dieses ländlichste aller Landleben soll jetzt angeblich wieder Trend werden – nicht als Kuhdorf, sondern als Ko-Dorf.

Abend im Katengarten
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Die Plastikkamera aus Frankreich

Das Aufräumen fördert manchmal seltsame Dinge zutage. Beim Besuch der Schwiegereltern in Frankreich musste der mit Gewinnen von irgendwelchen Tombolas vollgestopfte Schrank dran glauben. Außer vier Kaffeemaschinen, drei Waffeleisen, einer elektrischen Orangenpresse, alles noch original verpackt, kamen auch zwei Plastikkameras zum Vorschein. Immerhin schon digital. Ich habe sie mitgenommen, da die Famille weder über einen Computer noch über Internet verfügt.

Plastikkamera Nr 1 ist in einem Mini-Fotokoffer verpackt.
Plastikkamera Nr. 1 ist in einem Mini-Fotokoffer verpackt.

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Hinsetzen und in Alltagssprache sprechen

„Sett deck hönne“ sagte meine Großmutter aus Westfalen immer, so ähnlich jedenfalls habe ich es in Erinnerung. Das sollte „setz dich hin“ heißen. Es ist ein Ausdruck, der mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist, so wie mancher andere auch. Der „Atlas zur deutschen Alltagssprache“ bemüht sich, solche Ausdrücke zu bewahren.
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Meine persönliche Sprach-Polizei

Als in der vergangenen Woche das Unwort des Jahres gekürt wurde, kam die Bild-Zeitung sofort mit dem Begriff Sprach-Polizei um die Ecke. Die verordne Deutschland Sagbarkeitsregeln. Völliger Quatsch, und das haben dann auch Twitter-User klar gemacht und das Ansinnen eine Sprach-Polizei mit dem Verbot der Wörter indes und freilich persifliert. Volltreffer.

Pause für die Sprach-Polizei. Wenn es um Unwörter geht, ist sie nicht gefragt.
Pause für die Sprach-Polizei. Wenn es um Unwörter geht, ist sie nicht gefragt.

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Das Blog auf Vordermann bringen: Wer kann mir helfen?

Ich gebe auf. Ich will mein kleines Blog hier auf Vordermann bringen. Aber das schaffe ich nicht allein. Ich suche einen Helfer, der mir für einen Obolus ein paar wichtige Änderungen vornimmt. Als Webmaster-Autodidaktin bin ich damit heillos überfordert und habe viel zu viel Angst, etwas kaputt zu machen und das hier alles unrettbar zu zerschießen.

Meine Blog-Baustellen habe ich vor kurzem bereits aufgelistet. Manches davon erledige ich selbst. Aber das Übertragen auf ein neues Webspace-Paket ist zu viel für mich. Was erledigt werden müsste, steht hier. Ich bin sicher, irgendwo da draußen ist jemand, für den das ein Kinderspiel ist.

Wer helfen kann und möchte, melde sich bitte in den Kommentaren oder schreibe mir eine Mail: blog@pyrolim.de.

Das Handschriften-Büffet des @VicoBeauregard

Ich liebe Handschriften. Ich schreibe selbst viel mit der Hand. Manchmal sieht es gut aus, manchmal, wenn ich Reden mitschreiben muss, ist es eine Sauklaue, die ich aufs Papier bringe. Schön schreiben hängt immer auch vom Schreibgerät ab. Was ich aber gar nicht kann, ist Kalligraphie. Twitterer @VicoBeauregard hat gerade mit seinem Handschriften-Büffet vorgemacht, wie es geht (einfach auf den Link klicken und durch seine Timeline scrollen).

Schnell hingeschrieben: Die Ode an die Handschrift in meiner Handschrift.
Schnell hingeschrieben: Die Ode an die Handschrift in meiner Handschrift.

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Twitter, Timeline und was wir selbst in der Hand haben

Ich mag Twitter. Ich mochte Twitter schon immer, und ich mag es immer noch. “Twitter ist, wie kein anderes digitales Medium so aggressiv und in keinem anderen Medium gibt es so viel Hass, Böswilligkeit und Hetze”, schreibt der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck, nachdem er sich verplappert und seinen Account gelöscht hat. Einspruch, Herr Habeck, das sehe ich anders.
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Lichterstadt auf den letzten Drücker

Ihr kennt das: In der eigenen Stadt, dem eigenen Kiez geht man selten bis nie los, um sich  Sehenswürdigkeiten anzuschauen. So ähnlich ist es mir dieses Jahr mit der Lichterstadt Eutin gegangen. Ich bin einfach nicht dazu gekommen, das Lichtspektakel zu genießen und zu fotografieren. Auf den letzten Drücker, zwei Tage vor dem Abbau, ist es mir doch noch gelungen. Höhepunkt für mich in diesem Jahr: der Schlosshof.

Schlosshof
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Das Blog zwischen Webspace und Gutenberg

Es ist Zeit, hier etwas aufzuräumen. Das Blog braucht eine Frischzellenkur, und das stellt mich vor erhebliche Probleme. So ist das, wenn man als Autodidaktin versucht, ein Blog am Laufen zu halten. Jedes Schrauben unter der Haube ist ein Schritt auf Hochrisikogebiet. Aber Webspace, Gutenberg und SSL erfordern, dass ich diesen Schritt gehe.
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